Kommunal1

Gracias

Im Anschluss an unsere gut besuchte Sonntags-Matinee am 08.03.2026 haben wir sichtbar Danke gesagt in Richtung Spanien, das sich für die Beachtung des Völkerrechts einsetzte – anders als unser Bundeskanzler, der bei seinem Besuch in Washington die Gelegenheit für vernehmbare Kritik am Krieg des US-Präsidenten gegen den Iran verstreichen ließ und stattdessen Zustimmung signalisierte.

Wir vom BSW meinen: Auch dieser Krieg wird die Lage der Menschen im Iran, die zweifelsfrei unter dem Regime in Teheran leiden und jede Unterstützung für die Verbesserung ihrer Lebenbedingungen verdienen, eher verschlechtern als verbessern.

Wie überall auf der Welt sollten auch im Iran zur Eindämmung von Konflikten nicht Bomben und Sanktionen sondern Diplomatie und Zusammenarbeit angewendet werden, um nachhaltig zu einer friedlichen Lösung zu gelangen.


Hierzu auch ein Beitrag unseres Kreisvoritzenden Andrej Hunko auf X:

Andrej Hunko (@AndrejHunko) / X

„Am Internationalen Frauentag, dem 8. März, sind in #Spanien 10.000ende gegen den völkerrechtswidrigen Angriff auf den #Iran auf die Straße gegangen.

https://rp-online.de/politik/ausland/zehntausende-protestieren-in-spanien-gegen-den-iran-krieg_aid-144966061

Parallel hat das #BSW #Aachen im Rahmen einer #Sonntagsmatinee ein Banner entrollt. Hintergrund ist das vorbildliche Nein der spanischen Regierung gegen die Nutzung der dortigen #Militärbasen für den Krieg und die klare völkerrechtliche Verurteilung.

Es ist eine Schande, dass Friedrich #Merz bei seinem Besuch bei Donald #Trump Spanien in den Rücken fällt und dass die dortigen Kampfjets nach #Ramstein verlegt werden. Ich hoffe, weitere europäische Regierungen schließen sich dem spanischen Beispiel an. ¡GRACIAS ESPAGNA! – Völkerrecht verteidigen“

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